Die lustigen Weiber von Windsor / Deutsche Oper am Rhein

Von den Herren kann neben Hans-Peter König lediglich Richard Šveda als kultiviert, aber kraftvoll agierender und stimmlich makelloser Gatte der Frau Fluth überzeugen.

Pedro Obiera
Opernnetz

Ganz prächtig waren die die Gatten der “lustigen Weiber“. Richard Svéda(Herr Fluth) und Sami Luttinnen (Herr Reich) glänzten durch sehr agiles Spiel und ihre vokale Präsenz.

IOCO / UGK / Kultur im Netz

Volksoper-La-Boheme

La Bohéme / Volksoper

…die vom Balkon des Café Momus unter Zuhilfenahme aller Umstehenden direkt in die Arme von Richard Sveda fällt, eine Meisterleistung des Baritons in jeglicher hinsicht, der auch stimmlich als Marcel reüssieren konnte.

Peter Skorepa
MERKEROnline

werther22

Werther / Deutsche Oper am Rhein

Ein starkes Rollenporträt bietet der junge Richard Sveda mit seinem ausgereiften und voluminösen Bariton.

Rudolf Hermes
WAZ.de

0003_figaro1

Le nozze di Figaro – Deutsche Oper am Rhein

…. Am überzeugendsten setzte Richard Šveda dieses Konzept um. Er war ein Graf Almaviva wie aus dem Bilderbuch, vor allem dank seines bruchlos strömenden, ausnehmend edlen, raumgreifenden Baritons. Šveda erschien auch als Weiberheld immer noch vornehm und niemals unangenehm aufdringlich.

Heide Oehmen
Rheinische Post (03.Februar 2014)

DON GIOVANNI5DON GIOVANNI2DON GIOVANNI3

Don Giovanni – Deutsche Oper am Rhein

Eine Projektion kühner Frauenträume
“Don Giovanni” an der Deutschen Oper am Rhein.Karoline Gruber liefert gute Inszenierung. Bariton Richard Sveda wird gefeiert.

…”Sensationell dafür der blutjunge slowakische Bariton Richard Šveda in der Titelrolle, der noch vor zwei Jahren in Opernstudio der Rheinoper auf eine offensichtlich große Karriere vorbereitet wurde. Ein Don Giovanni im Vollbesitz  seiner Kräfte mit dem sinnlichen und schillernden Charisma, nach dem die Rolle verlangt.

Und mit seiner taufrischen, sehr kultiviert geführten Stimme vermag er den Nuancenreichtum der verführerischen Partie auch musikalisch zum Ausdruck zu bringen.

 

Pedro Obiera
Aachner Nachrichten

 

 

Verführer und Verführter
Es war eine uneingeschränkte Freude, Richard Sveda in der Titelpartie zu sehen und zu hören. Seine Stimme hat sich nach “Cosí fan tutte“ und “Mörder Kaspar Brand“ noch mehr gefestigt, ist runder geworden und farblich intensiver. Er spielte sehr überzeugend, differenziert und hatte eine sehr virile überrumpelnde Ausstrahlung. Kein Wunder, dass alle ihm verfallen und nicht nur die Weiber. Das war eine reife Leistung des erst 26-jährigen Slowaken.
IOCO Kritik, 07.12.2012